Begleitheizung: Unterschied zwischen den Versionen
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- DIN 1986-100 6.3.4 Eine Begleitheizung mit Thermoschalter sollte vorgesehen werden, wenn Eis und Schnee in Abläufen, innenliegenden Rinnen oder in Rohrleitungen dazu führen können, dass Wasser in das Gebäude eindringen kann oder die Standsicherheit der Dachkonstruktion gefährdet sein kann. | - DIN 1986-100 6.3.4 Eine Begleitheizung mit Thermoschalter sollte vorgesehen werden, wenn Eis und Schnee in Abläufen, innenliegenden Rinnen oder in Rohrleitungen dazu führen können, dass Wasser in das Gebäude eindringen kann oder die Standsicherheit der Dachkonstruktion gefährdet sein kann. | ||
LORO bietet spezielle Beheizungsmöglichkeiten für Abläufe und Verbundrohre. | LORO bietet spezielle Beheizungsmöglichkeiten für Abläufe und Verbundrohre. | ||
Version vom 11. Juli 2019, 12:40 Uhr
Begleitheizung
Für Rohre die im Inneren des Gebäudes verlegt werden ist keine Begleitheizung notwendig.
Bei Falleitungen die an die Grundleitung angeschlossen werden, ist davon auszugehen, dass die warmen Kanalgase die Einwirkung von Frost nachhaltig mindern.
Bei längeren Sammelanschlussleitungen in frostgefährdeten Bereichen kann eine Wärmedämmung erforderlich sein. Nur in Ausnahmefällen muss dabei eine elektrische Begleitheizung vorgesehen werden. Dies kann zum Beispiel im Anschlussbereich eines Dachablaufes der Fall sein.
Insbesondere dann, wenn davon auszugehen ist dass sich der Dachablauf durch Sonneneinstrahlung erhitzt, während die Fallleitung auf der Schattenseite angeordnet ist, sodass Tauwasser gefrieren könnte.
Normen
- DIN 1986-100 6.3.4 Eine Begleitheizung mit Thermoschalter sollte vorgesehen werden, wenn Eis und Schnee in Abläufen, innenliegenden Rinnen oder in Rohrleitungen dazu führen können, dass Wasser in das Gebäude eindringen kann oder die Standsicherheit der Dachkonstruktion gefährdet sein kann.
LORO bietet spezielle Beheizungsmöglichkeiten für Abläufe und Verbundrohre.