Bodenablauf: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Der Geruchverschluss | + | Der Geruchverschluss hat eine Form wie ein umgekehrter Siphon [https://en.wikipedia.org/wiki/Siphon]. |
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| − | + | Die Form des Siphons wird strömungstechnisch als eine Form definiert, die zwei Bereiche bildet, in denen Wasserdrücke nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren (oder auch Behälter) zusammenwirken. Die kommunizierenden Röhren sid dabei oben miteinander verbunden. | |
| − | + | Die Form des umgekehrten Siphon, wie hier beim Geruchverschluss, wird strömungstechnisch als eine Form definiert bei der die kommunizierenden Röhren oder Behälter unten miteinander verbunden sind. | |
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| − | + | Die Form des umgekehrten Siphon bewirkt, das sich die beiden unten miteinander verbundnen kommunizierenden Röhren oder Behälter durch die Verbindung unten auf beiden Seiten füllen, wenn z.B. in den linken Wasser zufließt. | |
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| + | Wasserdruck | ||
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| + | Mit steigender Wasserhöhe in den kommunizierenden Röhren oder Behältern steigt der Wasserdruck, mit dem die Wassersäulen in den beiden Röhren im statischten Gleichgewicht gegeneinander wirken. Im statischen Gleichgewicht der Wasserdrücke un Luftdrüche auf beidern Seitenstellt sich die gleiche Wasserhöhe der Wassersäulen auf beiden Seiten ein. | ||
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| + | Die Wassersäulen im siphonförmigen Geruchverschluss verindern, das Gerüche oder Kanalgase, die sich im Beuspiel auf der oberhalb der linken Wassersäule befinden sich dirch die Wassersäulennach oberhalb der rechten Wassersäule und damit in das Gebäude bewegen können. | ||
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| + | Der Geruchverschluss und damit der Badablauf erfüllt damit die Funktion der Dichtigkeit gegen Geruch und Kanalgase. | ||
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| + | Die linke Röhre und damit linke Wassersäule sein im Beispiel mit dem Luftdruck im Badezimmer und die rechte Röhre oder behälter und damit auch Wassersäule mit der der Falleitung im Gebäude und damit mit dem Luftduck in der Falleitung verbunden, in der die Kanalgase aufsteigen können. | ||
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| + | Wirkt im Beispiel oderhalb der linken Wassersäule gleichbleibend der Luftdruck in Badezimmer und ändert sich der Luftduck oderhalb der rechten Wassersäule auf der sete wo die Falleitung an den Badablauf angeschlossen ist, so ändert sich die Höhe der Wassersäolen. | ||
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Aktuelle Version vom 14. Juli 2019, 00:00 Uhr
Der Bodenablauf entwässert zum Beispiel als Badablauf eine Bodenfläche im Gebäude. Damit keine Gase aus der Kanalisation in des Gebäude strömen können hat ein Badablauf einen Geruchverschluss[1].
Der Geruchverschluss hat eine Form wie ein umgekehrter Siphon [2].
Form
Die Form des Siphons wird strömungstechnisch als eine Form definiert, die zwei Bereiche bildet, in denen Wasserdrücke nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren (oder auch Behälter) zusammenwirken. Die kommunizierenden Röhren sid dabei oben miteinander verbunden.
Die Form des umgekehrten Siphon, wie hier beim Geruchverschluss, wird strömungstechnisch als eine Form definiert bei der die kommunizierenden Röhren oder Behälter unten miteinander verbunden sind.
Die Form des umgekehrten Siphon bewirkt, das sich die beiden unten miteinander verbundnen kommunizierenden Röhren oder Behälter durch die Verbindung unten auf beiden Seiten füllen, wenn z.B. in den linken Wasser zufließt.
Wasserdruck
Mit steigender Wasserhöhe in den kommunizierenden Röhren oder Behältern steigt der Wasserdruck, mit dem die Wassersäulen in den beiden Röhren im statischten Gleichgewicht gegeneinander wirken. Im statischen Gleichgewicht der Wasserdrücke un Luftdrüche auf beidern Seitenstellt sich die gleiche Wasserhöhe der Wassersäulen auf beiden Seiten ein.
Die Wassersäulen im siphonförmigen Geruchverschluss verindern, das Gerüche oder Kanalgase, die sich im Beuspiel auf der oberhalb der linken Wassersäule befinden sich dirch die Wassersäulennach oberhalb der rechten Wassersäule und damit in das Gebäude bewegen können.
Der Geruchverschluss und damit der Badablauf erfüllt damit die Funktion der Dichtigkeit gegen Geruch und Kanalgase.
Luftdruck
Die linke Röhre und damit linke Wassersäule sein im Beispiel mit dem Luftdruck im Badezimmer und die rechte Röhre oder behälter und damit auch Wassersäule mit der der Falleitung im Gebäude und damit mit dem Luftduck in der Falleitung verbunden, in der die Kanalgase aufsteigen können.
Wirkt im Beispiel oderhalb der linken Wassersäule gleichbleibend der Luftdruck in Badezimmer und ändert sich der Luftduck oderhalb der rechten Wassersäule auf der sete wo die Falleitung an den Badablauf angeschlossen ist, so ändert sich die Höhe der Wassersäolen.
Sinkt der Luftdruck in der Falleitung so stegt die Höhe der Wassersäule auf der Seite der Falleitung und sinkt die Höhe der Wasseraäule auf der Seite des Badezimmers.
Der Höhenunterschied zwischen der Überfallkante und Unterkante der Glocke der Siphonform des Gruchverschlusses
bildet die Sperrwaserhöhe.
Der Unterschied der Höhen der Wassersäulen darf nicht grüßer werden als diese Sperrwasserhöhe.
Wird der Höhenunterschied der Wassersäulen größer als Sperrwasserhöhe, so saugt die Falleitung Luft durch den Geruchverschuss und die Wasserhöhe der Wassersäule auf der Seite des Badezimmers sinkt auf die Höhe der Glockenunterkante des Geruchverschusses und somit sinkt die wirksame Sperrwasserhöhe auf Null.
Der Geruchverschluss läßt Luft von der Falleitung ins Badezimmer duchströmen, da der Gegendruck durch die Wassersäulen infolge von deren Absaugung durch den geingeren Luftdruck in der Falleitung gegenüber dem Luftdruck im Badezimmer abgesogen wurde.