Drückende Freispiegelströmung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die drückende Freispiegelströmung ist in der LORO-X Werknorm definiert als drittes Prinzip der Dachentwässerungstechnik, zu den bekannten Prinzipien der Dachentwässerung mit Freispiegelströmung und Druckströmung.
 
Die drückende Freispiegelströmung ist in der LORO-X Werknorm definiert als drittes Prinzip der Dachentwässerungstechnik, zu den bekannten Prinzipien der Dachentwässerung mit Freispiegelströmung und Druckströmung.
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AKTUELL180 DRUECK FREI 22.pdf [http://www.loro.de/fileadmin/Video/AKTUELL180%20DRUECK%20FREI%2022.pdf]
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Version vom 11. September 2019, 11:38 Uhr

Die drückende Freispiegelströmung ist in der LORO-X Werknorm definiert als drittes Prinzip der Dachentwässerungstechnik, zu den bekannten Prinzipien der Dachentwässerung mit Freispiegelströmung und Druckströmung.

AKTUELL180 DRUECK FREI 22.pdf [1]


Planung

Dachentwässerungssysteme mit drückender Freispiegelströmung müssen planerisch wie Druckströmungssysteme behandelt werden. Das heisst, sie müssen vom Ablauf (Einlauf) bis zum Auslauf des Abflusses aus dem Rohrsystem hydraulisch geplant werden.

Bei der drückenden Freispiegelströmung werden Einlauf und Auslauf mit Freispiegelströmung geplant.

Das Rohrsystem zwischen Einlauf und Auslauf wird als Druckströmungsrohrsystem mit Überdruck geplant.

Es müssen Freispiegel- und Druckströmungswirkungen kontrolliert werden und es muss der Freispiegelabfluss der Abläufe mit der Druckströmung im Rohrsystem abgestimmt werden.

Insbesondere alle Be- und Entlüftungen müssen gesichert sein, vergleichbar mit den Themenstellungen bei der Entwässerung von Schmutzwasser in Gebäuden, bei denen die Siphons nicht leergesogen werden dürfen.

Verlegung

Mit drückender Freispiegelströmung ist eine Verlegung von waagerechten Verzügen - z.B. über Dachterrassen - auch ohne Gefälle möglich.