Gründach
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Dachbegrünung
- DIN 1986-100 Kap. 5.8.3 Regenereignisse, die nicht vollständig gespeichert werden können, fließen zeitverzögert in die Entwässerungsanlage ab.
Ist der Gründachaufbau gesättigt, fließt das zusätzliche Wasser ohne Verzögerung zu der Entwässerungsanlage.
Dachabläufe sind z. B. durch einen mindestens 50 cm breiten Kiesrand gegen Zuwachsen zu schützen (z.B. mit Drainagekies mit 16-32 mm).
Dachbegrünungen mit flächigem Wasseranstau in der Dränageschicht sind Sonderformen und separat mit Freispiegelsystemen zu entwässern.
Der statische Nachweis für Dächer mit Dachbegrünungen muss unter Berücksichtigung der Sollwassertiefe für die Notentwässerung erfolgen.